Barrierefreie Website
Seit dem 28. Juni 2025 ist Barrierefreiheit für viele Websites und Shops gesetzlich vorgeschrieben. Wir prüfen Ihre Seite, beheben die Mängel und dokumentieren es nachvollziehbar.
Unternehmen, die uns vertrauen




























Warum es sich lohnt
Aus Pflicht wird ein besserer Auftritt
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz betrifft Online-Shops, Terminbuchungen, Kundenportale und Kontaktformulare — also fast jede Website, über die Geschäfte abgeschlossen werden. Bei Verstößen drohen Bußgelder bis 100.000 € und Abmahnungen. Die gute Nachricht: Eine barrierefreie Seite ist für alle besser bedienbar, lädt oft schneller und wird von Google besser verstanden.
- Rechtssicherheit statt Abmahnrisiko
- Prüfung nach WCAG 2.1 AA und EN 301 549
- Konkrete Mängelliste statt Tool-Ausdruck
- Behebung durch dieselben Leute, die prüfen
- Barrierefreiheitserklärung für Ihre Website
- Bessere Bedienbarkeit für alle Besucher
Was wir liefern
Alles, was dazugehört
Prüfung & Analyse
Automatische Tools finden etwa ein Drittel der Probleme. Den Rest findet man nur von Hand.
- Automatisierte Prüfung als Ausgangspunkt
- Manuelle Prüfung: Tastatur, Screenreader, Kontraste
- Priorisierte Mängelliste mit Aufwandsschätzung
- Klare Aussage: Sind Sie überhaupt betroffen?
Technische Umsetzung
Wir beheben die Mängel im Code — kein Overlay-Widget, das Probleme nur überdeckt.
- Semantisches HTML & korrekte ARIA-Auszeichnung
- Vollständige Bedienbarkeit per Tastatur
- Ausreichende Farbkontraste & skalierbare Schrift
- Formulare mit verständlichen Fehlermeldungen
Inhalte & Redaktion
Barrierefreiheit endet nicht im Code. Auch Texte und Bilder müssen mitspielen.
- Alternativtexte für Bilder, die etwas aussagen
- Sinnvolle Überschriften-Hierarchie
- Untertitel und Transkripte für Videos
- Schulung Ihrer Redaktion, damit es so bleibt
Dokumentation & Erklärung
Nachweisen können, was Sie getan haben — darauf kommt es im Ernstfall an.
- Barrierefreiheitserklärung für Ihre Website
- Dokumentation der geprüften Kriterien
- Feedback-Mechanismus für Nutzer
- Nachprüfung nach der Umsetzung
Barrierefrei von Anfang an
Bei neuen Projekten kostet Barrierefreiheit fast nichts extra. Nachrüsten ist teurer.
- Barrierefreiheit als Standard in jedem Neuprojekt
- Design-Entscheidungen früh auf Kontraste prüfen
- Komponenten, die von Haus aus zugänglich sind
- Automatische Prüfung im Entwicklungsprozess
So arbeiten wir
Von der Idee zum Ergebnis
Betroffenheit klären
Nicht jede Website fällt unter das Gesetz. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob Sie betroffen sind.
Prüfung
Automatisiert und von Hand. Sie bekommen eine priorisierte Liste mit Aufwand und Risiko.
Behebung
Wir arbeiten die Mängel ab — von kritisch bis kosmetisch, in dieser Reihenfolge.
Nachweis
Nachprüfung, Barrierefreiheitserklärung und Schulung Ihrer Redaktion.
Kundenstimmen
Was unsere Kunden sagen
„Wir sind sehr zufrieden mit der zuverlässigen und kompetenten Beratung sowie der Umsetzung unserer Wünsche für unsere Webseite. Wir können KAIA Shapes weiterempfehlen!“
„Ich bin absolut begeistert von der Betreuung meiner Website. Die Arbeit wird immer super schnell und in bester Qualität erledigt. Man merkt einfach, dass hier mit viel Herzblut gearbeitet wird, um das beste Ergebnis für mich herauszuholen. Vielen Dank für den großartigen und immer zuverlässigen Support – absolut empfehlenswert!“
„Ich habe ewig hin und her überlegt, ob sich eine Website für mich lohnt. Ergebnis: Es kommt sehr gut an und bringt meine Selbstständigkeit sehr nach vorne. Danke Danke Danke!“
Für wen sich das lohnt
Passt zu Ihrem Vorhaben?
Online-Shops
Eindeutig betroffen: Wer online verkauft, muss barrierefrei sein.
Terminbuchung & Portale
Praxen, Kanzleien, Dienstleister mit Buchung oder Kundenbereich fallen unter das Gesetz.
Websites mit Kontaktformular
Sobald ein Vertrag digital angebahnt wird, wird es relevant. Wir klären Ihren Fall.
Öffentliche Einrichtungen
Hier gelten die Anforderungen ohnehin schon länger — oft nur unvollständig umgesetzt.
Relaunch-Projekte
Der günstigste Zeitpunkt: Barrierefreiheit gleich mitbauen statt später nachrüsten.
Kleinstunternehmen
Unter 10 Mitarbeitenden und 2 Mio. € Umsatz greift eine Ausnahme. Wir prüfen, ob sie für Sie gilt.
Reden wir über Ihr Projekt
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Ihre Ziele — und Sie bekommen ein transparentes, unverbindliches Angebot. Kein Subunternehmer, kein Mittelsmann.
Häufige Fragen
Gut zu wissen
Bin ich vom BFSG überhaupt betroffen?
Betroffen sind vor allem Online-Shops, digitale Vertragsabschlüsse, Buchungs- und Kundenportale sowie Bank- und Verkehrsdienste. Für Kleinstunternehmen — unter 10 Beschäftigten und unter 2 Mio. € Jahresumsatz — gibt es eine Ausnahme bei Dienstleistungen. Wir prüfen Ihren Fall, sind aber keine Rechtsberatung: Im Zweifel gehört die Frage zu einer Anwältin.
Seit wann gilt das Gesetz?
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit dem 28. Juni 2025. 2026 ist das Jahr, in dem Marktüberwachung und Wettbewerber genauer hinschauen — der Zeitpunkt zu handeln ist jetzt, nicht wenn Post kommt.
Was droht bei Verstößen?
Bußgelder von bis zu 100.000 €, Abmahnungen durch Wettbewerber und im Extremfall die Untersagung der Dienstleistung. Realistischer als das Bußgeld ist die Abmahnung.
Reicht nicht ein Barrierefreiheits-Widget?
Nein. Diese Overlays legen sich über die Seite und beheben die Ursachen nicht — Betroffenenverbände lehnen sie ab, und in mehreren Verfahren haben sie nicht vor Abmahnungen geschützt. Wir beheben die Probleme im Code.
Was kostet eine Barrierefreiheits-Prüfung?
Eine Prüfung mit priorisierter Mängelliste startet bei 900 €. Was die Behebung kostet, hängt vom Ergebnis ab — deshalb nennen wir den Preis erst nach der Prüfung, statt vorher ins Blaue zu schätzen. Bei Websites, die wir gebaut haben, ist Barrierefreiheit ohnehin Standard.
Wird meine Seite dadurch hässlich?
Nein. Ausreichende Kontraste, saubere Struktur und Tastaturbedienung schränken Design kaum ein — sie zwingen nur zu bewussteren Entscheidungen. Die meisten Seiten sehen danach aufgeräumter aus als vorher.
Hilft Barrierefreiheit auch beim Ranking?
Indirekt ja. Semantisches HTML, gute Überschriftenstruktur und Alternativtexte sind genau das, was Suchmaschinen und KI-Systeme brauchen, um eine Seite zu verstehen. Ein Rankingfaktor „barrierefrei" existiert aber nicht — wer das behauptet, verkauft Ihnen etwas.